Ist ein Chakra

geschwächt oder 

sogar blockiert, hat

das Auswirkungen 

auf die Seele und

bewirkt oftmals

psychische Probleme.

 

 

 

 

 

 

 

Wurden Kinder

in ihrer frühen

Kindheit von 

den Eltern

abgelehnt, kann

dadurch die 

Entwicklung des

Wurzelchakras

gestört sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

Vermitteln Eltern 

ihrem Kind Angst vor

der eigenen Sexualität

oder lehnen sie deren

Genuss ab, kann es im

Laufe der Entwicklung

bei dem Kind zu

Problemen mit dem

Sakralchakra kommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

 

Essstörungen

wie Magersucht

sind Phänomene, 

die häufig mit

einem blockierten 

Nabelchakra in

Verbindung stehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ist das Herzchakra

gestört, fällt es dem

Menschen schwer, sein 

Herz zu öffnen und

Liebe zu geben oder

zu empfangen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Sprachstörung

ist ein deutlicher

Hinweis für den

Betroffenen, an der

Entwicklung seines

Halschakras zu

arbeiten. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein blockiertes

oder schwaches

Stirnchakra führt

oft zu Konzentrations- 

mangel und

Gedankenflucht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Depressionen,

die den Menschen

ohne erkennbaren

Auslöser befallen, 

sind Hinweise auf

einen Störung im

Kronenchakra.

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

Das Leben des 

Menschen vollzieht 

sich in Rhythmen,

die ineinander greifen

und  mit den Chakras 

in Verbindung stehen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Wissen um die Energie-

zyklen der menschlichen

Entwicklung erleichtert den

Einklang mit den 

natürlichen Rhythmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Sieben-Monats-

Zyklus ist ein Richt-

wert; die Länge der 

Rhythmen kann ganz

individuell geprägt sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

  

 

 

Eltern können

die Entwicklung der

Chakras ihres

ungeborenen Kindes

gezielt beeinflussen

und sein künftiges

Leben dadurch

positiv prägen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vom Urzustand des 

Einsseins mit dem

Universum bis hin zum

Ziel der Erleuchtung

ist es ein langer, 

beschwerlicher Weg

für den Menschen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Mutterleib entwickeln

sich die Chakras des 

ungeborenen Kindes.

 

 

 

 

 

  

 

 

 

Der vierte Monat

des Ungeborenen

steht ganz im Zeichen

des Stirnchakras;

im fünften Monat

wird das Halschakra

entwickelt. 

 

 

 

 

Im Alter von fünf

Monaten beginnt das

Ungeborene, Stimmen

zu unterscheiden und

darauf zu reagieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

Herzchakra und

Nabelchakra werden im

sechsten und siebten

Monat entwickelt. Sie

bilden die Grundlagen

für Liebesfähigkeit und

Selbstbehauptung.

 

 

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Im 8. Monat wird für 

das ungeborene Kind

der Boden bereitet

für eine gesunde 

Sexualität, ein gutes

Körperbewusstsein

und die Fähigkeit, das

Leben zu genießen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lebenswillen und

Urvertrauen des

Kindes kann die

Mutter stärken, wenn 

sie vor der Geburt

voller Vertrauen und 

Vorfreude auf

das Kind ist. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Gefühl, liebevoll angenommen

zu sein, erleichtert dem Kind den

Schritt in die Außenwelt.

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach der Geburt

des Kindes setzt sich

die Entwicklung des

Wurzelchakras fort.

Je mehr die Eltern ihr

Kind in dieser Phase

annehmen, desto

sicherer wird es später

im Leben stehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

 

Im zweiten Lebensjahr

wird das Sexualchakra

weiterentwickelt: Das

Kind benötigt jetzt 

besonderes viel körper- 

liche Nähe.  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Werden im dritten

Lebensjahre die 

Grenzen zu eng

gesetzt, wird das

Kind ein gestörtes

Verhältnis zu Macht 

und Autorität

bekommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jedes Kinderbild ist etwas

Besonderes, denn es offenbart

die Seele des Kindes.

 

 

 

 

 

 

 

Das vierte Lebensjahr

steht ganz im Zeichen

der Herzchakra-

Entwicklung; Eltern

sollten das Kind zu

Toleranz und Mitgefühl

hinführen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommunikation und 

Sprache, Wissensdurst

und die Suche nach

neuen Erkenntnissen

prägen die Zeit vor

dem Schuleintritt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im siebten Lebensjahr

entwickelt sich das

Interesse an Religion,

an Gott, dem Tod und

dem Sinn des Lebens.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Verhaltensmuster

aus der Kindheit

prägen das gesamte

Erwachsenenleben

und sind nur noch

schwer zu durch-

brechen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im großen Zyklus des

menschlichen Lebens

gibt es Jahre, die für

die Entwicklung beson-

ders wichtig sind, da

sich die Zyklen überlagern. 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kinder sollten nicht

nur geistig, sondern

auch sinnlich gefördert

werden, damit sie

ihr weiteres Leben

mit Freude genießen

können.

 

 

 

 

 

 

Nach der Sturm-und-

Drang-Zeit der Jugend

engagiert sich der

Mensch voller Elan und

mit vollem Herzen für

seine Aufgaben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im reifen

Erwachsenen-

alter werden meist

wichtige berufliche

Entscheidungen

getroffen, bevor der

Mensch sich neuen 

Aufgaben zuwendet.

 

 

 

Die Zeit der Midlife-

chrisis: Der Blick zurück

ist oft eine Entäu-

schung, da nicht alle

gesteckten Ziele

erreicht wurden. Mit

der Vollendung des 

großen Zyklus kommt

jedoch die "zweite

Chance". 

 

Die Psychologie der Chakras

Ein dominantes Chakra bedingt bestimmte psychische Phänomene und Eigenschaften; ebenso wirken sich blockierte und schwach entwickelte Chakras auch auf der seelischen Ebene aus. Hier behandeln wir vor allem die psychischen Probleme, die sich aus schwachen oder blockierten Chakras ergeben und stellen Lösungsmöglichkeiten vor.

Mittel, die sich nicht nur auf den psychologischen Bereich beziehen, und mit denen Sie Chakra Blockaden aufheben und schwache Chakras stärken können, indem sie beispielweise Ihre Chakra Energien reinigen und erhöhen.

Grundsätzlich unterscheiden wir nicht zwischen Blockade oder schwach entwickelten  Chakras: Eine Blockade ist enger umgrenzt udn kann ein gut entwickeltes Chakra schwächen, während ein schwach entwickeltes Chakra in seiner Gesamtheit schwach ist. Der Unterschied zwischen Blockaden und Schwächen kommt erst dann zum Tragen, wenn das Chakra stark entwickelt ist, aber eine Blockade aufweist.

Wenn die Energie nicht fließen kann

Die Ursachen für Blockaden und Schwächen sind ähnlich. Eine Blockade behindert, vorhandene Energie beim Fließen. Bei einem schwach entwickelten Chakra ist zu wenig Energie vorhanden, die fließen könnte. Von Bedeutung wird diese Unterscheidung zwischen blockierten und schwachen Chakras, wenn es darum geht, Blockaden aufzuheben und die Energie schwacher Chakras zu erhöhen. Die psychologischen Auswirkungen betrifft dies indes kaum.

 

Das blockierte Wurzelchakra

Wurzelchakra2Ein schwaches Wurzelchakra betrifft die Erdung des Menschen. Ist dieses Chakra sehr schwach oder stark blockiert, behindert dies die Entwicklung des Menschen. So wichtig wie die Wurzeln eines Baumes für dessen gesamtes Wachstum sind, so ist auch das Basischakra für die Entfaltung der darüber liegenden Chakras von großer Bedeutung.

Auf psychologischer Ebene ist es vor allem das fehlende Urvertrauen, das auf allen Ebenen zum Ausdruck kommt. Die Ursache dafür liegt häufig in der frühen Kindheit: Menschen, die als Kinder unerwünscht waren, abgelehnt oder verlassen wurden, vernachlässigt oder misshandelt wurden, haben es im Leben schwer, Vertrauen zu anderen, zu sich selbst oder zum Leben aufzubauen. Stets wird ein tief sitzendes Misstrauen sie zur Vorsicht mahnen. Häufig leiden sie unter Ängsten - vor konkreten Dingen wie Spinnen oder Hunden oder oft auch generalisiert. 

Schwaches Urvertrauen - Ängste und Depression

Durch Ihre Ängslichkeit hängen sich Menschen mit schwachem Wurzelchakra oft verstärkt an andere Menschen, die ihnen scheinbare Sicherheit verleihen. Im Idealfall werden diese ihnen helfen, sich zu entwickeln und die Energien des Wurzelschakras zu stärken. Andernfalls erleben sie geradezu eine Katastrophe: Das ohnehin beschädige Urvertrauen wird weiter geschwächt, und die Blockaden des Wurzelchakras verstärken sich. Ein schwaches Wurzelchakra zeigt sich auch in psychischer Kraftlosigkeit, die das Überwinden von Schwierigkeiten erschwert un ddie Betroffenenn oft in Krisen stürzt. Depressionen sind ein häufiges Phänomen. 

Sich auf das Jenseitige zu konzentrieren, in der Hoffnung, darin Halt und Sicherheit zu finden, ist für Menschen mit einer Unterfunktion des Wurzelchakras wenig sinnvoll. Die Überbetonnung der oberen Chakra Energien schwächt das Wurzelchakra noch weiter. Die Entwicklung einer fest gegründeten Spiritualität, die in höhere Seinsebenen vorzudringen vermag, bedarf der Stütze von unten, sonst besteht die Gefahr, sich in Illusionen, Täuschungen und Wahnvorstellungen zu verstricken.

Der wichtigste Schritt für diese Menschen ist das Erden. Sie müssen wieder Vertrauen in das Sein gewinnen, indem sie sich ihrers irdischen Körper ganz bewusst werden und sich mit den Kräften der Natur verbinden. 

Das blockierte Sakralcharka

Sakralchakra2Ein gestörtes Sakralchakra erwert die Verbindung des Menschen mit der sinnlichen Welt und der Erfahrung des Sinnlichkeit. Es fällt ihm schwer, das Leben zu genießen: und da er es nicht genießt, kann er es auch nicht schätzen und sich siner Entfaltung widmen.

Die Ursachen für ein blockiertes Sakralschakra sind nicht selten in der Kindheit zu suchen, in der die sexuelle Grundorientierung stattfindet. Eltern, die alles Sexuelle tabusieren, tragen dazu bei, Blockaden im Sakralschakra aufzubauen oder die Entwicklung des Kindes zu behindern. Impotenz, Figidität oder sexuelles Desinteresse können die späterene Folgen sein. Nicht immer liegen die Wurzeln dieser Phänomene in der Kindheit begründet, sie können auch durch spätere Erfahrungen entstehen - grundsätzlich weisen sie aber immer auf ein schwaches Skralchakra hin. Menschen mit einem geschwächten oder blockierten Sakralchakra fühlen sich seelisch kraftlos, ohne Motivation, etwas Neues in Angriff zu nehmen, da keine sinnliche Belohnung auf sie wartet. Daraus erwachsen depressive Verstimmungen und schöpferische Krisen. 

Das Problem fehlender sinnlicher Freude

Schöpferische Krisen sind gerade bei Menschen, die kreativ tätig sind, augenfällig. Dieses Menschen haben oft einen Vorteil: Ihre Schwäche des Sakralchakras ist meist ein Resultat einer in der Kindheit verwurzelten Entwicklung, sondern Signal für eine aktue Fehlenentwicklung und leicht zu lösen, indem die Energien des Sakralchakras aktiviert werden.

Der Mangel an sinnlicher Freude führt in manchen Fällen zu pradoxen Verhaltensweisen. So reagieren manche Betroffene mit starkem Suchtverahlten. Unterbewusst wissen sie, dass sie sich allem Sinnlichen verstärkt zuwenden sollten - die stärkste sinnliche Erfahrung, die ihnen unmittelbar zugänglich ist, ist die Rauscherfahrung. Wenn auch Rauscherfahrungen vereinzelt eine Blockade lösen können, führt doch eine Sucht immer zur Abstumpfung der Sinne und zu Störungen im Energiefluss. 

Wenn das Sakralschakra schwach oder blockiert ist, sollte man sich seinen Sinnen widmen. Lebenslust und Lebensfreude können nur entstehen, wenn die Welt mit allen Sinnen erfasst un ddie eigene Körperlichkeit liebevoll angenommen wird. 

Der blockiert Solar Plexus

Solarpelexus2Das Nabelchkara ist der wichtigste Energiespeicher un ddie Verteilungszentrale der Lebensenergie Prana im Körper. Keine Schwäche wirkt sich so sehr auf die anderen Charkas aus. Ein schwaches Nabelchakra behindert immer die anderen Chakras in ihrer Entwicklung. 

Menschen, deren drittes Chakra geschwächt ist, fehlt es vor allem an Lebensenergie. Das hat viele Folgen, weil uach die anderen Chakras von diesem Energiemangel betroffen sind. Psychologisch auffällig, ist vor allem die Unsicherheit: Betroffene empfinden es als sehr schwer, sich durchzusetzen. Oft folgen sie daher bedingungslos Autoritäten, selbst wenn sie spüren, dass das nicht positiv für sie ist. Oder sie reagieren paradox: Wenn sie spüren, dass Autoritäten zu viel Einfluss auf sie haben, entwickleln sie eine regelrechte Allergie gegen jede Autorität. Die Folge ist andauernder tief greifender Zweifel an jedem, auch an dem, der sie in ihrer Entwicklung voranbringen könnte. 

Mangelndes Selbstwertgefühl

Die Unsicherheit, die Autoritätshörigkeit oder übertriebene Zweifel hängen mit einem anderen Problem eines schwachen Nabelchakras zusammen: der mangelnden Selbstachtung. Wer sich selbst nicht achtet und wertschätzt, wird wenig tun, um sein Potzenzial zu entfalten; er glaubt ohnehin, keines zu haben oder es nicht wert zu sein. 

Ein psychosomatisches Problem, das deutlich auf ein blockiertes (nicht unbedingt schwaches) Nabelchakra hinweist, sind Essstörungen, vor allem Magersucht. Meist ist gleichzeitig das Sakralchakra blockiert. Auch Schlafstörungen und Alpträume mit Themen wie Verfolgung, Vernichtung, Krankheit und Nicht-von-der-Stelle-Kommen sind häufig. Die Schlafstörungen sind durch einen Wechsel von tiefem Schlaf mit plötzlichen ängstlichen Erwachen gekennzeichnet. Die Betroffenen fühlen sich schwach und ausgelaugt, der Schlaf erfrischt sie nicht. 

Ein stark geschwächtes oder blockiertes Nabelchakra ist immer das erste Problem, an dem man arbeiten sollte, wenn man sich mit Chakra Arbeit befasst. Die Lösung von Blockaden im Nabelchakra führt oft dazu, das plötzlich alle anderen Chakras einen starken Energieimpuls bekommen und weitere Blockaden sich dadurch spontan auflösen. 

Das blockierte Herzchakra

Herzchakra2Das Herzchakra ist die Quelle der Liebesenergie. Menschen mit einem schwachen oder blockierten Herzchakra stehen Problemen gegenüber, die mit der Liebe und dem Gleichgewicht zwischen Geben und Nehmen zusammenhängen. Sie leiden oft an Einsamkeit und dem Gefühl der Isolation, haben Kontaktschwierigkeiten und finden zu anderen keinen befriedigenden emotionalen Zugang. Es fällt ihnen schwer, sich ihren Mitmenschen zu öffenen und deren Gefühle an- und wahrzunehmen. Sie können weder Liebe geben noch Liebe annehmen. 

Auf andere Menschen wirken sie gefühlskalt. Zum Teil stimmt das: Gerade beinem stark blockierten oder sehr schwachen Herzchakra können sich Gefühle nicht einmal im Inneren frei entfalten. Diese Menschen finden schwer Zugang zu ihren Gefühlen, was ihre Umwelt oft als Feindseligkeit auslegt und mit negativen Reaktionen quittiert. 

Unpersönliche Freundlichkeit

Menschen, mit einem schwachen Herzchakra, das aber nicht völlig blockiert ist, nehmen die Problematik deutich wahr und versuchen, sich betont freundlich, hilfsbereit und tolerant zu verhalten. Charakteristisch ist ein Verhalten, das zwar freundlich, hilfsbereit und tolerant ist, dabei aber auf schwer zu beschreibenen Weise unpersönlich wirkt. 

Wenn sich Menschen mit einem schwach entwickelten Herzchakra öffnen, tun sie dies meist undifferenziert und in upassenden Situationen. Sie können sich von anderen schwer abgrenzen und neigen dazu, sie zu vereinnahmen und so ihren Mangel an Liebe auszugleichen. 

Das blockierte oder schwach entwickelte Herzchakra resultiert aus früheren Erfahrungen, die vermittelten, dass das Sichöffnen mit Gefahr verbunden ist. Kinder aus gescheiterten Beziehungen leiden häufig unter einem blockierten Herzchakra

Wenn das Herzchakra mehr Energie benötigt, heißt es zuerst, die mangelnde Befriedigung emotionaler Bedürfnisse überhaupt zu erkennen - und diesem Mangel sinnvoll entgegen zu wirken. Ein undifferenziertes Spielen von Gefühlen hilft nicht; man muss die Kraft der Liebe wirklich erfahren, indem man sich beispielweise all der kleinen Dinge bewusst wird, die an sich, ohne Gegenleistung, liebenswert sind.  

Das blockierte Halschakra

Kehlkopfchakra2Das Halschakra ist vor allem für den Bereich der Kommunikation zuständig. Viele Schwierigkeiten, die Menschen mit schwachen Halschakra haben, hängen mit Ihren Austausch mit anderen Menschen zusammen. Ein schwaches Halschakra bewirkt den Mangel an Ausdrucksmöglichkeiten, der in extremen Fällen als Sprachstörung, beispielweise als Stottern, offensichtlich wird. Sprachstörungen weisen fast immer auf energetische Blockaden im Halschakra hin. 

Aber nicht alle Probleme, die durch ein schwaches Halschakra bedingt sind, sind so offensichtlich. Meist sagen die Betroffenen lediglich, es falle ihnen schwer, die richtigen Worte zu finden, ihre Gefühle und Gedanken in Worte zu fassen und den richtigen Ton zu treffen. Meistens sind diese Aussagen bereits Charakteristika einer Schwäche des Halschakras

Schüchternheit und Angst vor der eigenen Meinung

Weniger deutlich sind anderen Schwierigkeiten, wie z.B. die Angst vor der eigenen Meinung - ein Problem, dass oft unterbewusst besteht und den Betroffenen selbst nicht klar ist. Sie scheuen sich, anderen ihre Gedanken und Gefühle mitzuteilen, doch interpretieren sie das nicht als Ergebnis einer Angst. Aus den Kommunikationsschwierigkeiten erwachssen nicht selten Hemmungen oder Schüchternheit. Menschen, die aufflällig schüchtern sind, haben meist ein schwaches Halschakra

Ein schwach entwickeltes Halschakra stört auch die innere Kommunikation: die Kommunikation mit den eigenen Unterberwusstsein. Betroffene sind daher häufig verwirrt, da sie ihre Gefühle und Bedürfnisse nur schwer wahrnehmen können - nicht zu verwechseln mit der Verwirrung bei Geisteskrankheiten: Menschen mit blockierten oder schwachen Halschakra sind nicht verwirrt, was ihre Situation, ihre Stellung in Raum und Zeit und ihre Gedanken angeht. Sie können sich nur schwer entscheiden und ausdrücken, was sie wirklich wollen, da ihr Unterbewusstsein nicht deutlich zu ihnen spricht. 

Menschen mit einem problematischen Halschakra sollten sich ganz bewusst der Musik zuwenden. Sie halten sich zwar für musikalisch, profitieren aber besonders von der heilenenden Kraft der Musik und lernen, ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen. 

Das blockierte Stinchakra

Drittes Auge2Im Stirnchakra verwirklichen sich die höheren geistig-seelischen Funktionen. Ist es blockiert oder geschwächt, sind vor allem die Fähigkeiten und Möglichkeiten betroffen, die mit klaren Gedanken, Einsicht und Phantasie einhergehen. Die Betroffenen sind keinesfalls dumm: Ein Mensch mit einem starken wird zwar sein Intelligenzpotenzial besser ausschöpfen können - doch ein Mensch mit hoher Intelligenz wird duch ein geschwächtes Stirnchakra nicht dumm; er kann seine Intelligenz nur Phantasie nur weniger gut verwirklichen. 

Konzentrations- und Lernschwäche weisen auf ein geschwächtes Stirnchakra hin. Gerade intelligente und phantasievolle Menschen leidern darunter und spüren deutlich, das mehr in ihnen steckt. 

Die Konzentrationsfähigkeit verbessern

Auch das Problem der Gedankenflucht hängt häufig mit einem schwachen Stirnchakra zusammen. Die Energien des Stirnchakras reichen nicht aus, um einen Gedanken festzuhalten, die Gedanken springen hin und her. Das wirkt sich nicht nur auf die intellektuellen Fähigkeiten aus, sondern vor allem auf die Phantasie - oft unbemerkt, da das wilde Hin- und Herspringen von Gedanken und die willkürlichen Assoziationen mit der Geisteskrankheit Schizophrenie zu beobachten, einer Krankheit, die mit einem extrem blockierten Stirnchakra zusammenhängt. Massive Wahnvorstellungen, Aberglauben oder geistige Verwirrung. Für ein schwaches Stirnchakra sind Gefühle wie Sinnlosigkeit und Richtungslosigkeit chakrakteristisch.

Menschen, deren Stirnchakra blockiert oder geschwächt ist, sollten sich nicht sofort mit Meditation befassen. Sie werden dabei nur selten Erfolg haben, da ihre Gedankenflucht es ihnen besonders schwer macht, sich auf einen Punkt zu konzentrieren. Eine freie Meditation, die den Gedanken ihren Lauf lässt, verstärkt die Problematik sogar noch. Zunächst sollten die Funktionen des Stirnchakras wieder aufgebaut und die Konzentrationsfähigkeit verbessert werden. Gute Möglichkeiten dafür sind Lesen und Muszieren nach Noten.  

Das blockierte Kronenchakra

Kronenchakra2Das Kronenchakra ist der Vermittler des reinen Seins, der spirituellen Vervollkommnung und der höchsten Bewusstseinszustände, die die Dualität überschreiten. Menschen, deren Kronenchakra schwach entwickelt ist( Blockaden im eigentlichen Sinne gibt es beim Kronenchakra nicht), bleiben der Welt der Dinge verhaftet und fühlen immer einen Mangel, den sie jedoch nicht deutlich erfassen oder beschreiben können. 

In erster Linie zeigt sich ein schwaches Kronenchakra in mangelnder Lebensfreude: Selbst wenn alle äußeren Bedingungen zu stimmt scheinen, bleibt ein Gefühl der Leere und Unzufriedenheit. Betroffene fühlen sich oft unglücklich, ohne zu wissen warum. 

Bei einem besonders schwachen Kronenchakra kann sich dieses Gefühl bis zu Depressionen steigern, die oft als Weltschmerz oder existenzielle Depression in Erscheinung treten. 

Entscheidungsschwierigkeiten und Unzufriedenheit

An die Stelle einer Depression kann auch ein Zustand von Dumpfheit und geistiger Erschöpfung treten. Den Betroffenen fällt es schwer, sicih für etwas zu intressieren - insbesondere für spirituelle Dinge. Sie glauben der Mangel rühre von materiellen (oder gesundheitlichen) Schwierigkeiten her. Doch welche materiellen Anstrengungen sie auch unternehmen, das Gefühl der Unbefriedigheit bleibt. 

Menschen mit schwachen Kronenschakra können sich nur schwer entscheiden. Ihnen fehlt ein höheres Ziel. Dieser Zustand führt oft zu Verwirrung: Sie spüren, dass eine Leere in ihnen ist, aber sie können nicht feststellen, wo- es ist wie ein blinder Fleck in ihrem Bewusstsein. 

Da sich gerade bei einem schwachen Kronenchakra die Ausprägung der anderen Chakras besonders deutlich zeigen, manifestieren sich die Probleme auf verschiedene Art: Ein Wurzelchakra Mensch mit schwachen Kronenchakra wird von seinen Trieben gefangen; ein Herzchakra Mensch wird von einem schwachen Kronenchakra weniger nachteilig beeinflusst und kann diesen Mangel leichter beheben. 

Für alle Menschen, deren Kronenchakra geschwächt ist, empfiehlt sich der Weg der Stille: In der bewusst erlebten Stille kann sich das höchste Chakra den Energien des Universums öffnen und entfalten. 

Chakra und Entwicklung des Menschen

Alles im Universum ist Entwicklung; absoluten Stillstand gibt es nicht. Das Universum entwickelt sich, die Galaxien, die Sterne, die Planeten, alles Leben verändert sich ständig. Stillstand bedeutet Tod - und selbst der ist Beginn einer neuen Phase der Entwicklung. 

Auch der Mensch entwickelt sich ständig. Körperlich ist das offensichtlich; doch auch auf geistig-seelischer Ebene findet eine fortwährende Veränderung statt. Wir sind nicht dieselben Menschen wie vor einem Jahr, vor einem Monat, vor einer Stunde.

Die menschliche Entwicklung ist eng mit dem Energiefluss in den Chakras verknüpft. Diese Einsicht kann uns helfen, uns in Einklang mit den natürlichen Rythmus zu bringen und unseren Bedürfnissen in jeder Lebensphase gerecht zu werden. Wissen, was Sie sich bewusst machen sollten: 

  • dass die Entwicklung stets in Siebener-Rythmen erfolgt, die von den Chakras geprägt sind.
  • wie sich die Entwicklung der Chakren des Kindes im Mutterleib vollzieht.
  • welche Phasen die Entwicklung prägen.
  • welche Entwicklungsschritte in welchen Lebensphasen des menschlichen Lebens vollzogen werden sollten.
  • dass die höchste Bewusstseinsebene einem Wandel unterzogen ist. 

Die Zyklen der sieben Chakras

Das menschliche Leben ist von einem Rythmus geprägt, der sich in wechselnden Bedürfnissen und Aufgaben manifestiert. Er ist eng mit den Chakras verbunden und entspricht einem Energieimpuls, der ständig durch die sieben Chakras auf- und absteigt. Es gibt nicht nur einen solchen Rhythmus, sondern mehrere, die einanander durchdringen. 

Ein wichtiger Rythmus ist der Herzschlag: Mit jedem Herzschlag bekommt ein anderes Chakra einen Energieimpuls. Stetig pulst die Energie durch die Chakras - etwa jede Sekunde wechselt der Energieimpuls die Ebene und durchdringt ein anderes Chakra. Diesen Rhythmus übergeordnet ist der Atemrhytmus: Mit jedem Atemzug steigt die Energie zu einem anderen Chakra auf, um dann, wenn die Energie im Kronenchakra ist, den Zyklus erneut im Wurzelchakra zu beginnen. Diese Rythmen beeinflussen unsere Stimmungen und inneren Zustände. Stärker noch wirken sich die übergeordneten Rhyhtmen auf unser Leben aus. So ist zum Beispiel ein Monatszyklus für die Entwicklung des Kindes im Mutterleib von Bedeutung. Durch seine Kenntnis kann die werdende Mutter die Entwicklung des Kindes positiv beeinflussen und ihm von Anfang an den Schritt in die äußere Welt erleichetern. 

Moon1

Der mit der Geburt einsetzende Sieben-Monats-Rhythmus der Entwicklung ist der Idealrhythmus, der sich bei vollkommen harmonischer Entwicklung ergäbe. Der tatsächliche Rhytmus wird jedoch mehr als sieben Monate dauern: beim durchschnittlichen Menschen ungefähr ein Jahr. Daher sprechen die meisten auch von einem Jahresrhytmus. Wichtig ist, dass dieser natürliche Rhytmus nicht in Jahren, sondern in sieben (Mond-) Monaten verläuft. 

Der vollständige Siebener Zyklus des Kindes ist etwas zwischen sieben mal sieben Monaten (etwas 4 Jahren) und sieben Jahren vollendet. Dies entspricht den Beobachtungen der Praxis. 

Dieser Rhythmus der Entwicklungsphasen begleitet den Menschen jedoch auch in seinem weiteren Leben, wird aber von einem größerem Rhytmus überlagert: dem Sieben Jahres Rhytmus. Hier gilt das Gleiche wie beim Sieben-Monats-Rhytmus: Der Sieben Jahres Rhythmus ist eigentlich eine Zeitspanne von sieben mal sieben Monaten, also etwas fünf Jahre - nicht sieben Jahre.

Dieser übergeordnete Rhythmus ist noch weniger starr als der vorhergehende. Die Spannbreite eines solchen Zyklus beträgt demnach zwischen fünf und sieben (oder mehr) Jahren.

Im Folgenden wird der Einfachhalber von Sieben Jahres Zyklus die Rede sein, denn dieser Zeitraum ist ein Anhaltspunkt für die tatsächlichen durchschnittlichen Entwicklungszeiträume. Jahrsangaben sind dabei keine starren Muster, sondern lediglich ungefähre Angaben. 

Der große Zyklus des Lebens kann sieben mal sieben Jahre (49) Jahre dauern oder im idelen Fall nur sieben mal sieben mal sieben Monate ( etwa 29 ) Jahre. Buddha kam diesem Ideal nahe: Er erfuhr die Erleuchtung im Alter von etwa 34 Jahren. Im Folgenden werden die drei wichtigsten Zyklen der menschlichen Entwicklung im Mittelpunkt stehen: 

  • der Zyklus von sieben Monaten, den das ungeborene Kind im Mutterleib durchläuft
  • der sieben mal sieben Monate umfassende Zyklus der Entwicklung des Kindes, der jedoch bis zu sieben Jahre andauern kann.
  • der große Zyklus von sieben mal sieben mal sieben Monaten (bzw. 49 Jahren), der unser gesamtes menschliche Leben als Ganzes prägt. 

 

Die Entwicklung des Ungeborenen

Schon während das Kind im Mutterleib entsteht, entwickeln sich die Chakras und prägen das zukünftige Leben. Sind sich Eltern dieser Entwicklung bewusst, können sie ihrem Kind von Anfang an das Beste mitgeben: indem sie ihm in jeder Phase, die für die Entwicklung eines bestimmten Chakras von Bedeutung ist, die richtigen Energien zuführen und seine Entfaltung auf diese Weise begünstigen. 

Der Sieben Monats Zyklus vor der Geburt

Chakra Ganzheit 7. 6. 5. 4. 3. 2. 1.
Monat 1 bis 2 3 4 5 6 7 8 9

 

 

 

 

1. bis 2. Monat

In den ersten beiden Monaten nach der Befruchtung der Eizelle entsteht aus einer einzigen, nur unter dem Mikroskop wahrnehmbaren Zelle ein Embryo, der bereits als Mensch erkennbar ist. Der kleine Mensch verfügt über Arme und Beine, über Augen, eine Wirbelsäule, ein Gehirn und ein Herz. Der Embryo ist schon nach zwei Monaten mit dem bloßen Auge sichtbar und etwa drei Zentimeter groß.

In dieser Phase ist der werdende Mensch noch eins mit dem Universum. Die Chakras sind noch nicht differenziert, sondern, wie bei den höheren Stufen der Erleuchtung, zu einem einzigen Energiefeld verschmolzen. Der Mensch ist energetisch in dem Zustand, den wieder zu erreichen das Ziel des Menschen ist. In dieser Phase ist nur die bedingungslose, annehmende Liebe und Lebensfreude der Mutter wichtig für die Entwicklung.

3.Monat

Aus dem Embryo wird ein Fötus. Die Organe bilden sich differzierter aus und verbinden sich miteinander. Nachdem seine Blutzellen vorher im Dottersack entstanden sind, kann sie der kleine Mensch jetzt selbst bilden. 

Die Hormonproduktion beginnt. 

Die Differenzierung der Chakras setzt ein. Das erste Chakra ist das Kronenchakra. Das werdende Kind hähert sich erst allmählich der Welt der Dinge, ist aber zunächst Teil der spirituellen Welt.

Die Mutter kann die Entwicklung ihres Kindes mit Übungen unterstützen, die die Aktivtät des Kronenchakras wecken, z.B. meditieren. Die Energien, die durch die heilende Kraft der Stille geweckt werden, übertragen isch in hohem Maße auf das werdende Kind. In dieser Phase wird der Grundstein für die spirituelle Entwicklung gelegt.

4.Monat

Im vierten Monat werden die Gesichtszüge modeliert. Der Fötus wird etwas 13 Zentimeter groß. Augenlieder, Nase und Lippen sind erkennbar. Der Fötus bewegt sich lebhafter und führt mit den Händen Greifbewegungen aus. Ab dem vierten Monat kann er Geräusche wahrnehmen. In dieser Zeit wird das Stirnchakra aktiv. Damit werden unter anderem die Voraussetzungen für die höheren geistigen Funktionen gelegt. Die Entwicklung des werdenden Kindes nähert sich nun der geistigen Welt, in die es mit seiner Geburt eintreten wird und die sein Menschsein bestimmt. In dieser Phase kann die Mutter von den vielfältigen Möglichkeiten Gebrauch machen, um die Energien des Stirnchakras zu unterstützen. Damit hilft sie dem Kind, sein geistiges Potenzial später zu entfalten. Sie sollte viel lesen, sich mit geistigen Tätigkeiten befassen - und in Gedanken viel mit ihrem Kind sprechen; damit unterstützt sie die Entwicklung ihres Kindes besonders gut - es kann dies wahrnehmen und darauf reagieren.

Embryo1

5. Monat

Der Fötus zeigt im fünften Monat keine grundlegende körperlichen Neuentwicklungen. Diese Phase ist dennoch wichtig: Das wächst, die Organe bilden sich aus und übernehmen ihre künftigen Funktionen. Die innere Struktur wird immer eigenständiger. Das kann Geräusche unterscheiden und nimmt durch die Bauchdecke der Mutter Licht wahr. Im fünften Monat entwickelt sich das Halschakra und mit ihm die Kommunikationsfähigkeit auf allen Ebenen. Die Mutter kann die ersten Bewegungen ihres Kindes spüren. Di efür die Kommunikation wichtige Unterscheidungskraft der Sinnesorgane entwickelt sich: Das Kind kann sehen, hören und die Umwelt wahrnehmen.

In dieser Zeit hat die Mutter mehr Möglichkeiten, die Entwicklung ihres Kindes aktiv zu unterstützen: Sie kann dem Halschakra vermehrt Energie zuführen, die es in seiner Entfaltung unterstützen. Mutter - und Vater- können nun zu ihrem Kind sprechen, ihm vorsingen, ihm Musik vorspielen und ihm wechselnde Lichtimpule geben. Das Kind lernt, die Stimmen seiner Eltern von denen anderer Menschen zu unterscheiden; es kann durch Worte beruhigt werden und sein Gehör verfeinern. Musik ist in dieser Phase besonders wichtig. Auch die Art der Musik ist von Bedeutung. Es sollte komlexe, obertonreiche, aber harmonische, ruhige Musik sein. Ideal ist westliche Kassische Musik, vor allem Vivaldi, Händel, Bach oder Mozart. Auch klassische indische Musik ist sehr empfehlenswert.

6. Monat

Schwanger1Im sechsten Monat wird es für das Kind enger im Mutterleib. Es ist nun etwas 40 Zentimeter groß und muss sich zur typischen Fötushaltung zusammenrollen. Die körperliche Entwicklung schreitet weiter voran, doch ab dem sechsten Monat ist das werdende Kind theoretisch auch außerhalb des Mutterleibes lebensfähig. Der sechste Monat ist für die optimale Entfaltung des Herzchakras wichtig: Die so wichtigen Gefühle der Liebe beginnen im menschenlichen Herzen Raum zu gewinnen. Das werdende Kind kommuniziert nun nicht nur geistig mit seiner Umwelt, sondern fühlt seine Verbundenheit mit der Welt. Die ersten Erinnerungen des Menschen( die meistens das ganze Leben lang unbewusst wirken) rühren aus dem sechsten Monat her. Das Gehirnist zwar nicht so weit entwickelt, dass es logische Informationen speichern könnte, es kann sich jedoch an Gefühle erinnern. Der sechste Monat ist sehr wichtig für die spätere Beziehung zu anderen Menschen und für die Entwicklung der Kraft der Liebe. Die Mutter sollte ihr Kind in dieser Zeit geradezu mit Liebe und Geborgenheit überfluten, Mutter und Vater sollten sich einander emotional verstärkt nähern. Jeder Impuls der Liebe ist jetzt besonders wichtig und förderlich für das Kind. Auch andere Möglichkeiten, das Herzchakra zu stärken, sollten genützt werden: Begegnungen mit guten Freunden und liebevollen Menschen unterstützen die seelische Harmonie von Mutter und Kind. Auch Musik ist weiterhin wichtig. Sie sollte ruhig sein und den Ryhtmus des Herzschlages der Mutter widerspiegeln.

7. Monat

Im siebten Monat gewinnt das Leben zuehmend an Kraft, und das Kind wächst zusehends. Der Bauch der Mutter ist nun schon deutlich gewölbt. Frühgeburten, die jetzt zur Welt kommen, überleben in aller Regel.

In dieser Zeit entwickelt sich das Nabelchakra: Das Kind tritt nun aus der geistigen Welt vollends in die Welt der Dinge ein. Die Grundlagen seines ICH-Gefühls, der Emotionalität und des Bewusstseins der Macht entstehen in dieser Zeit. Es entwickelt sich die Fähigkeit, die Lebensernergie zu lenken und zu kontrollieren. Das zeigt sich auch darin, dass das ungeborene Kind in dieser Zeit im Mutterleib sehr aktiv ist und mit seinen Handeln nicht nur sich selbst bewegt. Diese Phase ist prägend für die Selbstbehauptung und den Erfolg in der Welt.

Die Mutter sollte ihrem Kind vor allem Signale geben, die ihm zu verstehen geben, dass es wahrgenommen wird und etwas bewirken kann: Sie kann beispielweise auf Bewegungen des Kindes reagieren, in dem sie ihm ein Lied vorsingt, zu ihm spricht oder den Bauch sanft streichelt. Sie sollte auch die vielen anderen Möglichkeiten nutzen, dem Nabelchakra seine spezifischen Energien zuzuführen. Übungen, die das Prana, die Lebensenergie, lenken, sind nun besonders vorteilhaft für das Kind, da das Nabelchakra für die Speicherung und Kontrolle des Prana wichtig ist. 

8. Monat

Im achten Monat wächst das Kind zusehends. Die Geschlechterorgane des Kindes sind bereits voll entwickelt und produzieren Eizellen bzw. Sperminen. Die Mutter ist nun hochschwanger.

Die energetische Entwicklung wird jetzt durch die Entfaltung des Sakralcharas bestimmt. Diese Phase ist für die spätere Sexualität von besonderer Bedeutung, was sich in der körperlichen Entwicklung widerspiegelt. Aber auch andere Bereiche, die mit der Fotpflanzung im übertragenen Sinne zusammenhängen, werden jetzt geprägt: allem voran der Drang, sich krativ zu betätigen und auszudrücken, aber auch die Fähigkeit, heilende Energien auszustrahlen.

In dieser Zeit entwickeln sich auch die Voraussetzungen für ein gutes Körperbewusstsein und die Fähigkeit, das Leben zu genießen.

Die Mutter kann jetzt besonders viel dazu beitragen, dass das Kind sein späteres Leben genießt und sich kreativ entfalten kann. Sie sollte sich in dieser Zeit selbst kreativ betätigen, malen, muszieren, schreiben und sich der Muße hingeben. Wichtig ist bei aller Beschäftigung nicht das Ergebnis, sondern der kreative Impuls. Selbst durch passive Beschäftigung mit Kunst und mit Schönheit(vor allem in der Natur) gehen wertvolle kreative Impulse aus. Nicht zuletzt sollte die Mutter auch von den Möglichkeiten, dem Sakralchakra spezifische Energien zuzuführen, Gebrauch machen. 

9. Monat

Der neunte Monat ist die Zeit, in der sich das Kind auf das Leben in der Welt außerhalb des schützenden Mutterleibes vorbereitet. Es wächst noch ein Stück, baut aber vor allem eine schützende Fettschicht auf, so dss es nochmal kräftig an Gewicht zulegt. (Meistens haben Neugeborene ein höheres Körpergewicht als einen Monat nach der Geburt.) Das Kind bereitet sich jetzt auch auf die Geburt vor, indem es seine Position verändert und sich mit dem Kopf nach unten in den Geburtskanal dreht. 

In dieser Phase entwickelt sich das Wurzelchakra. Auf energetischer Ebene findet eine wichtiger Übergang statt: Das Kind bereitet sich auf das Leben in der Welt der Dinge vor. Es zeigt auch, wenn seine energetischen Voraussetzungen für den Eintritt in die Außenwelt, die Geburt, nocht alle erfüllt sind - indem es sich im Mutterleib nicht dreht. Die fehlenden Entwicklungen müssen dann ( nach der Geburt) kompensiert werden. 

Energetisch gesehen wird das Kind voll und ganz zum Teil der Außenwelt. Der letzte Monat der Schwangerschaft stellt das Thema, das nach der Geburt auf höherer Ebene fortgesetzt wrid.

Auch das erste Lebensjahr steht im Zeichen der Entwicklung des Wurzelchakras. Diese Thematik steht mit dem essenziellen Überlebensthema des Kindes in Zusammenhang: Lebenswillen und Urvertrauen. 

Kinder, die in dieser wichtigen ersten Phase des Lebens genug Wurzelchakra Energien und Zuwendung bekommen, werden seltener krank und haben bessere Überlebenschancen. 

Besonders in dieser Phase sollte die Mutter auf das die Kraft des Vertrauens ausstrahlen: Ängste und Depressionen wirken schwächend auf das Wurzelchakra und damit auf den Lebenswillen.

Ist die Mutter in dieser Zeit selbst voller Freude und Vertrauen, kann das Kind auch leicht Urvertrauen entwickeln. 

Damit unnötige Ängste vor und während der Geburt nicht überhand nehmen, sollte sich die Mutter gründlich auf die Geburt des Kindes vorbereiten; auch sollte sie versuchen, sich vor allem auf das Schöne und Positive einzustellen, das mit dem Kind kommt, und ihr Leben in diesr außergewöhnlichen Zeit vor der Geburt genießen. All das wird sich auf Ihr Kind übertragen. Die vielfältigen Möglichkeiten, das Wurzelchakra zu stärken, kommen dabei nicht nur der Mutter, sondern auch dem Kind zugute.

Baby1

 

Die Entwicklung des Kindes

Mit der Geburt tritt das Kind in eine ganz neue Lebensphase ein. Der energeitsche Zyklus dreht sich um. Die einzelnen Phasen dauern jetzt länger im Durchschnitt etwa ein Jahr, obwohl der optimale natürliche Rhytmus ein Sieben-Monats-Rhytmus ist. Die Entwicklung der Chakras setzt sich dort fort, wo das vorgeburtliche Leben abgeschlossen wurde - mit der Entwicklung des Wurzelchakras.

Die Entwicklung vor der Geburt schuf die energetischen Grundlagen. In den ersten sieben Lebensjahren werden die Grundlagen ausgebaut und die Muster werden stabiler. Deshalb prägen vor allem die ersten sieben Lebensjahre das spätere Leben so entscheidend. Nachdem dieser Zyklus abgeschlossen ist, hat sich ein bestimmter Chakra Typus entwickelt, der sich allerdings durchaus später im Leben noch verändern kann. 

Wie Psychologen schon lange erkannt haben, sind die Muster, die in der Kindheit geprägt werden, später nur noch durch bewusste Anstregnung zu überwinden. Daher ist die Erziehung in den ersten Lebensjahren auch so wichtig. Wenn Eltern über die einzelnen Stadien der Chakra Entwicklung Bescheid wissen, können sie ihr Kind nicht nur besser verstehen, sondern auch dazu beitragen, dass seine körperliche, seelisch-geistige und spirituelle Entwicklung ungehindert stattfinden kann.

Der heilsame Einfluss einer positiven Erziehung kann durch die Anregung der Chakra Energien, die in der jeweiligen Phase wichtig sind, noch verstärkt werden.

1. Lebensjahr

Im ersten Lebensjahr ist das Wurzlchakra besonders aktiv - wie im letzten Monat der Schwangerschaft. Wichtige Aspekte wie Urvertrauen, Stabilität, Ausdauer, Lebenswille, Erd- und Naturverbundenheit und das Gefühl für die natürlichen Rhythmen des Lebens werden jetzt geprägt. Das erste Lebensjahr ist wohl das wichtigste im Leben des Menschen. Alle Zyklen treffen sich in einem Punkt: Der vorgeburtliche Zyklus endet mit der Entfaltung des Wurzelchakras, der siebenjährigen Zyklus setzt dies fort, und der große, sieben mal sieben Jahre währende Zyklus des menschlichen Lebens baut auf den Energien des Wurzlchakras auf.

Das erste Lebensjahr steht ganz im Zeichen des Wurzelchakras und seines Themas: Urvertrauen, Fehlentwicklungen in dieser Zeit können sich später als Selbstsucht, Trägheit, Triebhaftigkeit und existenzielle Ängste ausprägen. Vor allem können sie zu einem grundlegenden Misstrauen dem Leben gegenüber führen, das nur schwer abgelegt werden kann. 

Das Wichtigste in dieser Zeit ist, dass das Kind von den Eltern bedingungslos angenommen wird. Insbesondere die Mutter sollte jetzt voll und ganz für das Kind da sein, damit es keine Ängste entwickelt und sein Urvertrauen fest begründet wird. Wenn das Baby schreit, zeigt es, dass es ein notwendiges Bedürfnis hat. Es ist ein Fehler, das Kind in dieser Zeit schreien zu lassen, um es zum Durchhalten zu erziehen. Dadurch lernt es, dass es sich nicht auf Schutz und Zuwendung verlassen kann, und wird entsprechende Ängste entwickeln. 

Das Kind sollte in dieser Zeit möglichst viel Nähe der Mutter erfahren, sollte of in den Arm genommen und berührt werden. Wird dem Kind von den Eltern und Angehörigen das Gefühl vermittelt, getragen und geborgen zu sein, kann es sein gesundes Urvertrauen entfalten und wird keine existenzeillen Ängste entwickeln.

2. Lebensjahr

Im zweiten Lebensjahr wird das Sakralchakra mit den Themen Sinnlichkeit und emotionaler Ausdruck besonders wichtig. Das Kind braucht jetzt nicht mehr nur Nähe der Mutter, sondern auch sinnliche Zuwendung; es braucht ein großes Maß an Streicheleinheiten. Fehlen diese, wird es nur schwer eine gute Beziehung zum eigenen Körper entwickeln - wie auch zur sinnlichen Welt als Ganzes.

Die Eltern sollten das Kind ungehindert seine Emotionen leben lassen, ohne aus der Erwachsenensicht einzugreifen. Es muss seine Emotionen erproben, erfahren und bewusst ausdrücken. Spätere negative Gefühle wie Wut, Zorn oder Aggressivität sind in dieser Phase nicht Ausdruck einer mangelhaften seelischen Entwicklung - diese Entwicklung findet gerade erst statt. Gefühlsausbrüche sind in dieser Phase der ganz normale und notwendige emotionale Ausdruck des Kindes.

Akzeptieren Eltern das nicht und zeigen nur dann Zuneigung, wenn das Kind brav ist, können Blockaden im Sakralchakra ausgelöst werden: das Kind lernt, Persönlichhkeitsteile, die sich gerade erst entwickeln, zu verdrängen. Wenn es erwachsen wird, fällt es ihm schwer, mit Emotionen richtig umzugehen, sie zu zeigen und zu verstehen. Es wird erst auf starke emotionale Reize reagieren und dazu neigen, andere Menschen emotional auszunutzen. Auch mangelnde Sensibilität und Einfühlungsvermögen sind Kennzeichen eines an der Entwicklung gehinderten Sakralchakras

Kann es hingegen das Repertoire seiner Emotion ungehindert ausprobieren, wird es Zorn, Wut und Aggressionen weitgehend hinter sich lassen können. Das Kind auch dann anzunehmen, wenn es Wut usw. zeigt, heist nicht etwa, alles über sich ergehen zu lassen. Es ist nur wichtig, das Kind dabei unabhängig von seinem Verhalten immer sinnlich und liebevoll anzunehmen und dies auch zu zeigen. Gerade ein kleines Kind, das einen Wutausbruch hat, will in den den Arm genommen werden. 

3. Lebensjahr

In dieser Phase machen sich die Energien des Nabelchakras bemerkbar. Das Hauptthema ist Macht. Wenn Sie bereits Kinder haben, wissen Sie wahrscheinlich, dass es in dieser Zeit zu Machtkämpfen zwischen Eltern und Kind kommt. Das Kind erprobt seine Persönlichkeit und seine Fähigkeit, die Welt zu beeinflussen.

Die Eltern haben  nun die wichtige Aufgabe, die Persönlichkeit ihres Kindes ernst zu nehmen und es als eigenständige Person anzunehmen. Das Kind lernt jetzt, seine Welt - innen wie außen - selbst zu kontrollieren und andere Menschen als Persönlhchkeit wahrzunehmen.

Eltern, die die persönliche Entfaltung ihres Kindes durch allzu strenge Regeln beschränken, tragen dazu bei, dass ihr Kind Blockaden im Nabelchakra entwickelt. Diese energetische Einschränkungen führen dazu, dass im späteren Leben entweder übermäßig angepasst und zwanghaft oder tyrannisch und machtbesessen wird. 

Gerade in dieserr Phase ist es wichtig, dass das Kind seine Grenzen zu überschreiten versucht und eigene ( vielleicht sogar schmerzhafte) Erfahrungen sammeln kann. Es ist gut für die Entwicklung des Kindes, wenn es jetzt relativ leicht bekommt, was es will -  vor allem nicht erst nach entweder aggressivem oder angepasstem, bravem Verhalten. Das Kind sollte die Erfahrung machen, dass es sich nicht erst aggressiv melden muss, um wahrgenommen zu werden, dass es für es leicht ist, etwas zu bewirken, wenn es sich einsetzt; und dass es nicht nötig ist, seine eigenen Kräfte zu unterdrücken und sich unterordnen und verstellen zu müssen, um zu bekommen, was es will.

Kind1

4. Lebensjahr

Wenn sich das Herzchakra entwickelt, geht es um die Themen Mitgefühl, Toreranz, Selbstwertschätzung und künstlerische Ausdruckskraft. In diesem Alter beginnt das Kind zu lernen, sich in anderen Menschen hineinzuversetzen - die Eltern sollten ihren Kindern daher in diesem Alter Toleranz und Mitgefühl vorleben. Das Kind ist jetzt sehr liebesbedürftig. Es erfährt das Wechselspiel zwischen Geben und nehmen. Diese Erahrungen prägen seine Haltung gegenüber seinen Mitmenschen. Wird das Bedürfnis nach Liebe nicht erfüllt, wird das Kind später im Leben besitzergreifend und eifersüchtig reagieren. Es wird die Überzeugung gewinnen, dass Anklammern dasselbe wie Liebe ist - es wird ihm folglich schwer fallen, Liebe zu geben und anzunehmen. 

Diese Phase ist entscheidend für das Selbstwertgefühl und die künstlerische Ausdruckskraft. Diese beiden Dinge hängen zusmamen: Der kreative Ausdruck ist stets zutiefst persönlich, aus dem Herzen kommend. Jedes Infragestellen des kreativen Ausdrucks trifft daher die Person, solange sie noch nicht gefestigt ist, in ihrem Wesenskern. 

Das Kind will in dieser Zeit viel malen, singen, tanzen oder sich etwas audenken; und die Eltern sollten es nicht auslachen, kritisieren, verbessern oder gleichgültig reagieren. Jedes Kunstwerk des Kindes ist ein Teil seiner Seele, die es offenbart; es verdient besondere Wertschätzung, Anteilnahme und das Bemühen um Verständnis.

5. Lebenjahr

In dieser Zeit ist das Halschakra besonders sensibel. Jetzt entwickelt sich die Fähigkeit zur Kommunikation mit der Innen- und Außenwelt besonders. Die Sprachentwicklung mach den Sprung von der Kinder- zur Erwachsenensprache. Die grammatischen Strukturen und der Aufbau der Sprache verändern sich später kaum noch, nur der Wortschatz entwickelt sich ständig. Eltern können die Entfaltung des Kommunikationschakras unterstützen, indem sie mit ihrem Kind viel sprechen, diskutieren, erzählen und erzählen lassen. Häufig äußern Kinder in diesem Alter das Bedürfnis, lesen zu lernen. Dem sollten Eltern nachkommen. Das Kind lernt neben der verbalen Kommunikation die Körpersprache, den stimmlichen Ausdruck und die Sprache des Unterbewusstseins. Jetzt ist die beste Zeit, um ein Instrument zu lernen. 

6. Lebenjahr

Mit dieser Phase, in der sich verstärkt das Stirnchakras weiterentwickelt, tritt das Kind in die Welt der geistigen Bedürfnisse ein. Nun hat es eine natürliche Freude daran, Zusammenhänge zu entdecken und neue Erkenntnisse zu gewinnen. Kinder werden in diesem Alter in die Schule geschickt, wo ihr Wissensdurst gestillt werden kann - und sie mitunter erfahren, dass Lernen mit Unannehmlichkeiten wie Stillsitzen, Nichttundürfen oder gar Strafen verbunden ist. Eltern sollten versuchen, dies aufzufangen, Neugier und Wissensdrang mit Offenheit begegnen. 

7. Lebensjahr

In der letzten Phase des Kindheitszyklus wird das Konenchakra besonders aktiv. Es entwickeln sich die Grundlagen spiritueller Bedürfnisse. Kinder beginnen vermehrt, sich für Gott, den Tod und den Sinn des Lebens zu interessieren. Eltern sollten Fragen, Gedanken und Gefühle des Kindes ernst nehmen. Dies ist die richtige Zeit, Kinder an Religiosität heranzuführen und ihnen meditative Erlebnisse zu ermöglichen. Dabei ist es natürlich eine Frage der eigenen spirituellen Ausrichtung, ob Sie mit dem Kind in die Kirche gehen, einfache Yogaübungen probieren oder mit ihm duch die Natur wandern, um dem Wind und den Vögeln zu lauschen. 

 

Der große Zyklus der Entwicklung

Mit der Geburt beginnt nicht nur der siebenjährige Zyklus der frühen Kindheit, sondern auch der übergeordnete große Zyklus des menschlichen Lebens, der sieben mal sieben Jahre umfasst. Jedes Jahrsiebt hat ein ganz bestimmtes Thema, eine Entwicklungsaufgabe, die mit einem der sieben Charaks in Zusammenhang steht.

Innerhalb dieser sieben Jahre setzt sich der siebenjährige Zyklus fort, der in der frühen Kindheit dominiert. Das Grundthema des Jahrsiebts durchläuft dabei alle Chakras und damit alle Aspekte, die das seelische Leben bestimmen. 

Die Phasen des Lebens

Die Lebensphasen, die durch den großen Zyklus bestimmt werden, sind: die frühe Kindheit bis zum siebten Lebensjahr, die spätere Kindheit bis zum 14. Lebensjahr, das frühe Erwachsenenalter vom 22. bis zum 28. Lebensjahr, das reife Erwachsenenalter vom 29. bis 35. Lebensjahr, die Zeit der Erkenntnis vom 36. bis 42. Lebensjahr und die Vollendung des großen Zyklus vom 43. bis zum 49. Lebensjahr. 

Auch Menschen, denen die Chakra Lehre unbekannt ist, werden das Leben intuitiv in ähnliche Phasen einteilen. 

Das Wissen um den Zeitpunkt unserer Entwicklungsstufen erleichtert uns, unseren Entwicklungsbedürfnisssen und Aufgaben gerecht zu werden. Wenn wir wissen, zu welchen Zeitpunkt welche Entwicklungen stattfinden, bewahrt uns das auch vor Enttäuschungen, falls wir eine bestimmte Entwicklung noch nicht vollziehen konnten - weil eben noch nicht die richtige Zeit dafür gekommen war und zuvor andere Aufgaben gelöst und zukünftige Entwicklungen vorbereitet werden mussten.

Mit der Geburt tritt das Kind in eine neue Lebensphase ein. Der energetische Zyklus dreht sich um. Die einzelnen Phasen dauern jetzt länger - im Durchschnitt etwa ein Jahr, obwohl der optimale natürliche Rhytmus ein Sieben-Monats-Rhythmus ist.

Die Entwicklung der einzelnen Chakras setzt sich an der Stelle fort, an der das vorgeburtliche Leben abgschlossen wurde - mit der Weiterentwicklung des Wurzelchakras.

Die Entwicklung in dern ersten sieben Jahren

Die Entwicklung vor der Geburt schuf die energetische Grundlagen. In den ersten sieben Lebensjahren werden die Grundlagen ausgebaut und stabiler. Deshalb prägen vor allem die ersten sieben Lebensjahre das spätere Leben so entscheidend. Nach Abschluss dieses Zyklus hat sich ein bestimmter Chakra Typus entwickelt - der sich allerdings später im Leben durchaus verändern kann. Die Muster, die in der Kindheit geprägt werden, sind jedoch später nur noch durch bewusste Anstrengungen zu überwinden. Daher ist die Erziehung in den ersten Lebensjahren so wichtig. Wissen Eltern über die Stadien der Chakra Entwicklung, Bescheid, können sie ihr Kind nicht nur besser verstehen, sondern auch dazu beitragen, das seine körperlichen, seelische-geistige und spirituelle Entwicklung ungehindert stattfinden kann. Der heilsame Einfluss einer positiven Erziehung kann durch die gezielte Anregung der Chakra Energien, die in der jeweiligen Entwicklungsphase wichtig sind, verstärkt werden.

 

 

Der große Entwicklungszyklus

Lebensjahr

Chakra

1 bis 7

Wurzel

8 bis 14

Sakral

15 bis 21

Nabel

22 bis 28

Herz

29 bis 35

Hals

36 bis 42

Stirn

43 bis 49

Kronen

1. Chakra 1.Lj 8.Lj 15.Lj 22.Lj 29.Lj 36.Lj 43.Lj
2. Chakra 2.Lj 9.Lj 16.Lj 23:lj 30.Lj 37.Lj 44.Lj
3. Chakra 3.Lj 10.Lj 17.Lj 24.Lj 31.Lj 38.Lj 45.Lj
4. Chakra 4.Lj 11.Lj 18.Lj 25.Lj 32.Lj 39.Lj 46.Lj
5. Chakra 5.Lj 12.Lj 19.Lj 26.Lj 33.Lj 40.Lj 47.Lj
6. Chakra 6.Lj 13.Lj 20.Lj 27.Lj 34.Lj 41.Lj 48.Lj
7. Chakra 7.Lj 14.Lj 21.Lj 28.Lj 35.Lj 42.Lj 49.Lj

Die farbig unterlegten Felder markieren die Jahre, die besonders wichtig für die Entwicklung sind, weil die Energien des großen und des kleinen Zyklus sich überlagern. 

Lj=Lebensjahre

 

 

Die Tabelle fasst zusammen, wie sich die Chakras entwickeln und wie der kleinere Zyklus innerhalb des großen Zyklus wiederkehrt. Sie sehen, dass es in jedem Lebensjahrsiebt ein Jahr gibt, das besonders wichtig ist, da in diesem Jahr die Energie des großen und des kleinen Zyklus übereinstimmen. Diese Jahre bieten für das betreffende Chakra besondere Entwicklungschancen, sie sind aber auch besonders für Krisen anfällig:

  • die Krise des Säuglings, der entscheidet, ob er die Aufgabe des Lebens annehmen will,
  • die Krise des Kindes im Flegelalter, das seine Sinne erprobt,
  • die Krise des Jugendlichen in der Blüte der Pupertät, der um Selbstkontrolle ringt,
  • die Krise des jungen Erwachsenen, der sich mit Entscheidungen über Beruf und Familie konfrontiert sieht,
  • die Krise des Erwachsenen in der Blütezeit, der in der materiellen Welt einen Höhepunkt erreicht und sich mit der Wahrheit seines eigenen Lebens konfrontiert sieht,
  • die Krise des reifen Erwachsenen, der zwischen der Entscheidung zwischen Materiellem und Geistigem steht,
  • die Krise des Menschen, der die Chance zur Vervollkommung hat, aber stattdessen häufig in die so genannte Midlifecrisis eintritt.

 

Die frühe Kindheit (1. bis 7. Lebensjahr)

In der ersten Lebensphase, der frühen Kindheit, geht es um das Thema Urvertrauen. Jedes der ersten Lebenjahre kann da Urvertrauen stärken oder schwächen. Das erste Jahr ist das wichtigste; in ihm wurzeln alle Zyklen: Der vorgeburtliche Zyklus endet mit der Entfaltung des Wurzelschakras, der siebenjährige Zyklus hast seinen Ursprung in den Energien des Wurzlchakras.

Die erste siebenjährige Phase beginnt mit einem starken Energieimpuls des Wurzlchakras. Vertrauen aufbauen lautet das Thema: das Vertrauen zum Leben, das Vertrauen zur sinnlichen Welt, das Vertrauen zur eigenen Persönlichkeit, das Vertrauen zur Liebe und grundlegenden Verbundenheit mit seinen Mitmenschen, das Vertrauen zur Welt der Gedanken und der Kommunikation, das Vertrauen zur Erkenntnisfähigkeit und schließlich das Vertrauen zur Welt der Spiritualität.

Die Kindheit (8. bis 14. Lebensjahr)

Die Kindheit ist die zweite Phase des großen Zyklus des menschlichen Lebens. Die folgenden Jahre stehe jeweils im Zeichen eines der sieben Chakras, beginnend mit den Wurzchakra. Die übergeordnete Thematik ist nicht mehr Urvertrauen, sondern Sinnlichkeit.

Nacheinander erfährt das Kind seine Sinnewelt, im Hinblick auf materielle Dinge, auf Kontrolle und Einfluss auf die Umwelt und das eigene Selbst, auf die Freude der Sinnlichkeit selbst, auf Liebe und Miteinander, auf Kommunikation, auf Einschtsfähigkeit und auf Spiritualität.

Die Sinne des Kindes sind sehr aktiv, es erfährt die Welt durch Sehen, Hören, Berühren usw. Das wird im Alltag wenig berücksichtigt: In der Schule hat es still zu sitzen und zu lernen. Der Verstand wird trainiert, aber die Sinne kommen zu kurz. manche Pädagogen erkennen dieses Problem, meinen aber, wenn das Kind jetzt nicht lernt, wird es sich später in der geistigen Welt nicht zurechtfinden.

Im Gegensatz dazu besagt die Chakra Lehre, dass das Sinnliche die Basis für das Geistige darstellt. Können sich die sinnlichen Energien des Sakralchakras nicht frei entfalten, wird dies die Entwicklung der höheren Chakras beschränken. Kinder, die nicht lernen, die Welt mit den Sinnen voll zu erfassen, werden im weiteren Leben Schwierigkeiten haben, Situationen einzuordnen und zu verabeiten.

Eltern sollten also besondere Sorge dafür tragen, dass ihre Kinder in diesem Alter alle Sinne schärfen können, dass sie viel in der freien Natur sind, draußen spielen, auf Bäume klettern und sich austoben dürfen. Wenn Kinder in dieser Phase auch sinnlich gefördert werden, haben sie für ihr weiteres Leben die Freude am Leben und die Fähigkeit, das Sein zu genißen, mit auf den Weg bekommen. 

Die Jugend (15. bis 21. Lebensjahr)

Die Jugend ist eine Sturm-und-Drang-Zeit. In dieser Zeit stehen alle Entwicklungsaufgaben unter dem Thema, das durch das Nabelchakra vorgegeben ist: Selbstbehauptung, Kontrolle und Macht

Während die sieben Chakras durchlaufen werden, lernt der Jugendliche, Kontrolle über die verschiedenen Energien, die mit den betreffenden Chakraks im Zusammenhang stehen, zu gewinnen und seine Persönlichkeit in den unterschiedlichen Aspekten zu behaupten.

Gesellschaft, Eltern und Schule blockieren dabei nicht selten wichtige Entwicklungsschritte. In dieser Phase des Lebens sollte der Jugendliche sein Leben in die eigenen Hände nehmen und lernen, dass er Kontrolle über sein Leben hat. Es ist nur natürlich, dass es dabei zahlreiche Experimente mancht, z.B. mit der Sexualität, der Liebe, den verschiedenen Möglichkeiten, sich anderen mitzuteilen, mit revolutionären Gedanken und spirituellen Erfahrungen, Einschränkungen, die auf Traditionen und festgefahrenen Regln beruhen, wird er zu druchbrechen versuchen. Wenn er in seiner Experimentierfeude durch Strafen oder Missachtung eingeschränkt wird, wird die Energie des Nabelchakras blockiert oder geschwächt: Er wird zum angepassten Duckmäuser oder aber zum aggressiven Rebellen, der sich gegen alles und jeden auflehnt, um die Blockaden, die er zumindest unbewusst spürt, zu durchbrechen.

Jugendliche brauchen Raum für die Entfaltung und Erfahrung ihrer eignen Vorstellungen. Wenn sie diesen Raum haben, werden sie sich später harmonisch in die Gesellschaft einfügen und dabei eine eigenständige Persönlichkeit bleiben können.

Das frühe Erwachsenenalter (22. bis 28. Lebensjahr)

Im frühen Erwachsenenalter verändert sich die Aufgabenstellung, und die Chakra Energien entfalten sich unter einem neuen Aspekt: Die Themen des Herzchakras, das jetzt besonders aktiviert ist, sind Liebe, Gefühlswärme, Mitgefühl und Hingabe.

Der Mensch ist nun bereit, zu teilen und sich zu engagieren: in der Familie, im Beruf und im sozialen Bereich. Diese Lebensphase ist oft die produktivste im Leben, denn die Menschen tun alles, was sie in dieser Zeit tun, mit vollem Enthusiasmus und aus ganzem Herzen. Wer die Entwicklungsaufgaben dieser Zeit meistert, wird die Kraft, alles aus ganzem Herzen tun zu können, sein Leben lang behalten.

Die Entwicklungsaufgabe besteht in der Erkenntnis, dass alles liebenswert ist und dass auch die kleinsten Dinge einen Bedeutung haben. Je nachdem, welches Chakra gearde am aktivsten ist, wird sich der Fokus der Liebe unterscheiden - vom engen Fokus der Liebe zum Materiellen bis zum Aufgehen im All-Einen. Meist liegt die Entwicklung irgendwo zwischen diesen beiden Extremen, doch sollte man die Entwicklungsaufgabe im Herzen behalten und den Versuch machen, seine Liebe nicht in das Gefängnis der Einseitigkeit einusperren.

Das reife Erwachsenenalter (29. bis 35. Lebensjahr)

Gegen Ende des dritten Lebensjahres wechselt das Grundthema abermals. Die nächsten sieben Jahre spielt das Halschakra eine übergeordnete Rolle, und damit rückt das Thema Kommunikation stark in den Vordergrund. Die Ausprägung dieses Themas verändern sich im gewohnten Rhythmus der Chakras.

Die besondere Aufgabe dieser Phase leigt nun darin, aus den materiellen Grundlagen, die bislang geschaffen wurden, die richtigen Folgen zu ziehen. Die Kommunikationsenergie des Halschakras bewirkt auch eine verbesserte innere Kommunikation: Menschen in diesem Lebensabschnitt können besser nach innen blicken und sehen sich mit dem konfrontiert, was sie sind. Meist stellen sie einen Unterschied zwischen dem fest, was sie einmal sein wollten und was sie tatsächlich sind. Die vorrangige Aufgabe ist es nun, eine funktionierende Kommunikation mit dem Unterbewusstsein zu etablieren, das Ich Bewusstsein auf den neuesten Stand zu bringen und rational seine Möglichkeiten zur Entwicklung zu überdenken. Im Beruf entscheidet sich in dieser Zeit meist, wo die Karriere später enden wird. Jetzt werden berufliche wichtige Weichen gestellt - die gesteigerte kommunikativen Fähigkeiten können dabei oft entscheidende Wendepunkte herbeiführen.

Die Zeit der Erkenntnis (36. bis 42. Lebensjahres)

In der Mitte des vierten Lebensjahrzehntes stellt das Stirnchakra mit seinenem Thema geistige Erkenntnis neue Entwicklungsaufgaben. Menschen in dieser Lebensphase beginnen oft, sich auf neuen Gebieten zu engagieren. Die Energien des Stirnchakras helfen dabei, die verschiedenen Aspekte des Seins tiefer zu durchblicken. Es ist daher interessant, auf welche Aspekte sich neue Erkenntnisse besonders beziehen - dies gibt Hinweise auf die bisherigen Entwicklung der Chakras. 

Manche Menschen richten Ihren Blick nun verstärkt auf das Materielle; die Familie. Ihre Erkenntnis wird vor allem vom Wurzelchakra gelenkt. Andere erkennen die Bedeutung der Sinnlichkeit und geben ihr bisheriges Leben auf, um neue Sinnesfreuden zu erfahren ( in diesem Alter sind Ehescheidungen am häufigsten) - die Erkenntnis bekommt einen besonderen Impuls vom Sakralchakra. Wieder andere wollen etwas bewirken und Einfluss auf die Welt nehmen; hier spielt das Nabelchakra eine besondere Rolle. Für einige, bei denen das Halschakra besonders aktiv ist, bezieht sich die tiefere Erkenntnis auf Liebe und Miteinander. Besonders wertvoll ist die Phase der Erkenntnis dann, wenn sie sich auf die höheren Chakra Energien beziehen: Menschen, deren Halschakra stark ist, engagieren sich nun besonders für die Wahrheit und für die Kommunikation zwischen den Menschen; bei anderen, bei denen das Stirnchakra dominiert, sind besondere geistige Erkenntnisse und schöpferische Ideen die Folge; und bei jenen, deren Kronenchakra bereits gut entwickelt ist, führt die vermehrte Erkenntnisfähigkeit oft dazu, dass sie sich einem spirituellen Weg widmen und/oder übersinnliche Fähigkeiten entwickeln. 

Die Vollendung des großen Zyklus (43. bis 49. Lebensjahr)

Mit diesem Lebensabschnitt wird er sieben mal sieben Jahre währende große Zyklus des menschlichen Lebens vollendet. Das höchste Chakra, das Kronenchakra mit seinen Themen Spiritualität, geistige Kraft und Erleuchtung, durchdringt nun das Leben; wie stark, hängt von den vorausgegangenen Entwicklungen ab.

Prinzipell fällt es den Menschen in diesem Lebensabschnitt leichter, die verschiedenen Aspekte des Lebens - Materielles, Emotionales, Geistiges und Spirituelles - von einer ganzheitlichen Warte aus zu betrachten. Das Durchlaufen dieser Phase ist die Voraussetzung für die Erfahrung, die als Erleuchtung bezeichnet wird.

Allerdings ist das Erreichen des Alters von sieben mal sieben Jahren keineswegs ausreichend - für viele Menschen endet diese Zeit in einer Krise: Sie überblicken ihr bisheriges Leben, spüren intuitiv, dass eine wichtige Phase abgeschlossen ist und dass sie nicht das erreicht haben, was ihnen möglich gewesen wäre. Es kommt zur Midlifecrisis.

Mit dem Abschluss des sieben mal siebenjährigen Zyklus beginnt der große Zyklus jedoch wieder von neuem: Durch die gewonnene Lebenserfahrung und Reife vollziehen sich die Schritte diesmal auf einem höheren Niveau. Die meisten von uns bekommen sozusagen eine >zweite Chance<, da die Fortschritte in der Medizin und die Lebensverhältnisse oft zu einem hohen Alter führen. Spätestens jetzt wird es Zeit, sich ganz und gar auf das Wesentliche im Leben zun konzentrieren, um diese wertvolle Chance auch zu nutzen.